Was war geschehen? Nach dem Schlusspfiff schaute der Tscheche kurz beim Block der mitgereisten Club-Fans vorbei, um sich anschließend von der Dortmunder Südtribüne stürmisch feiern zu lassen. Mit Tränen in den Augen, machte er mit der „gelb-schwarzen Wand“ die Welle, denn der 2,02m-Mann war der einzige Spieler, mit denen die Dortmunder Zuschauer feiern wollten.
Anschließend kehrte „Dino“ noch einmal zu den mitgereisten Franken zurück, wo er allerdings auf aggressive Ablehnung stieß. Neben einem lauten Pfeifkonzert wurde er dort mit abwertenden Gesten, die darin gipfelten, dass ihm per Handbewegung die Kehle durchschnitten wurde, empfangen.
Fassungslos durchschritt der 35-Jährige dann die vertrauten Gänge der Umkleidekabinen: „Fucking Nürnberg Fans.“ Ein Frustausstoß, der er lieber unterdrückt hätte, da er sicherlich weiteres Öl ins plötzlich entfachte Feuer goss.


















