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DEB-Team trotz Niederlage gegen Norwegen weiter
USA, Kanada und Lettland warten

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der WM in Kanada trotz einer 2:3 (1:0, 1:1, 0:2)-Niederlage im letzten Vorrundenspiel der Gruppe C den Klassenerhalt geschafft und steht in der Zwischenrunde. Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) profitierte dabei von der 2:3 (2:2, 0:1, 0:0)-Niederlage der Slowakei gegen Finnland.

Gegen Norwegen reichte dem Team von Bundestrainer Uwe Krupp eine 2:0-Führung am Ende nicht zum Sieg. Marco Sturm von NHL-Klub Boston Bruins hatte die deutschen Kufencracks in der siebten Spielminute nach vorne geschossen, Philip Gogulla (Kölner Haie) erhöhte im zweiten Drittel auf 2:0. Marius Holtet sorgte aber noch vor Ende des zweiten Abschnitts für den Anschlusstreffer der Norweger, ehe Mats Zuccarello Aasen und Morten Ask mit seinem Tor 4:07 Minuten vor Ende der Partie für den ersten Sieg des norwegischen Teams bei der WM sorgten. Norwegen steht damit ebenso wie Finnland und Deutschland in der Zwischenrunde.

Dort trifft das DEB-Team nun in der Nacht zu Freitag zunächst auf die USA, ehe Kanada am Samstag und Lettland in der Nacht zu Dienstag die weiteren Gegner sind.

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