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Hier, wo das Herz noch zählt: Der VfL-Fanblog
„Fußballfans sind keine Verbrecher“

Nach dieser Überschrift denkt ihr alle, ich würde diese Idioten in Schutz nehmen wollen!? Gänzlich falsch! Nach diesen schlimmen Vorkommnissen in Ostwestfalen, verbunden mit den drastischen Strafen, hat der VfL jetzt die Aufgabe, der Öffentlichkeit aufzuzeigen, wie ein solches Verfahren abläuft.

Fest steht, dass den letzten „Hohlköpfen“ aufgezeigt werden muss, was sie nach solch einer „Sch…“ erwartet. Wenn einfache Worte nicht reichen, muss halt Abschreckung als Mittel dienen. Diese Menschen machen den Sport kaputt.

Hoffentlich trägt die Presse die Konsequenzen, die diesen Verbrechern jetzt blühen, in die komplette Republik hinaus. Dass der Verein sich die verhängte Strafe und den dadurch entgangenen Gewinn bezüglich des Spiels gegen Rostock wiederholen wird, ruiniert mindestens das finanzielle Leben der Täter.

Dieses muss die Botschaft sein, dass diejenigen, die meinen, mit irgendwelchen anderen Motiven, als Spaß und Support, ins Stadion gehen, sich über die Konsequenzen im Klaren werden. Jedem noch so verwirrten Kopf muss klar sein, dass solche Aktionen zudem dem Verein einen riesigen Imageschaden einbringen. Dieser ist nur schwer und langwierig zu reparieren. Ein wahrer Fan, der sein Team unterstützt und Bock auf Fußball hat, kann daher kein Verbrecher sein.

Mit einem weiteren Genesungswunsch nach Bielefeld, möchte ich nun auf unseren neuen Manager eingehen.

Herzlich willkommen zurück, „Gustl“! Bei all dem, was bezüglich der bis gestern vakanten Position in dieser Saison gelaufen ist, wird es selbst für Thomas Ernst schwierig werden. Als ehemaliger Publikumsliebling hat er es jedoch mit Sicherheit einfacher, Stefan Kuntz vergessen zu lassen, als ein „Vereinsfremder“. Das Beste an seiner Verpflichtung ist für mich der Umstand, dass Ernst zu seiner aktiven Zeit Torhüter war.

Vielleicht ist es ihm möglich, einen wahren Rückhalt zu verpflichten. Lastuvka ist für mich nicht unsere zukünftige Nummer eins. Ein guter Torwart muss allein durch seine Körpersprache der Abwehr Sicherheit signalisieren. Hiervon ist Jan meilenweit entfernt, auch wenn er gegen Schalke kein Tor direkt verschuldet hat. Ich hoffe, „Gustl“ nutzt seine Chance. Viel Erfolg, und vor allem ein glückliches Händchen bei Neuverpflichtungen…

Bis dahin, Glück auf!!

Michael Krumm

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