„Wir haben noch überhaupt nichts erreicht“, warnte Manager Frank Flatten zwar. Doch auch ihm ist bewusst, dass sein Team vor dem Rückspiel am kommenden Freitag (19.30 Uhr) richtig gute Karten besitzt.
„Wir müssen dieses Ergebnis eine Woche lang vergessen“, forderte Trainer Georgi Sviridenko direkt nach dem Schlusspfiff die volle Konzentration auf das zweite Match. Wohl wissend, dass eigentlich sogar noch mehr als „nur“ ein Sieg mit einem Tor Unterschied möglich gewesen wäre – schließlich führte seine Truppe zwei Minuten vor Schluss bereits mit 30:26. „Für uns hätte das Ding deutlich schlechter ausgehen können“, räumte Eintracht-Coach Gerald Oberbeck ein. Sein Zusatz: „Wir wollen die Partie in Düsseldorf noch drehen, das ist kein Zweckoptimismus.“
