Der Klassenerhalt des viermaligen deutschen Fußball-Meisters 1. FC Kaiserslautern am letzten Zweitliga-Spieltag durch das 3:0 (0:0) gegen den Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln wurde von Ausschreitungen überschattet. In einer ersten Bilanz sprach die Polizei, die mit mehreren hundert Beamten im Einsatz war, von sieben leicht verletzten Zivil-Personen und drei leicht verletzten Polizisten. Festnahmen gab es keine.
Im Anschluss an das Spiel kam es im Innenraum des Stadions zu schweren Ausschreitungen zwischen Randalierern beider Lager. Die Krawallmacher lieferten sich heftige Prügeleien, die erst durch einen massiven Polizei-Einsatz beendet werden konnten. Die beiden Gruppen waren auf dem Rasen aufeinandergetroffen, da die Pfälzer die Stadiontore öffnen mussten, um die Gesundheit der ausgelassen feiernden Fans auf den Tribünen nicht zu gefährden. Von den Ausschreitungen im Stadion wollten sich FCK-Spieler und Verantwortliche aber nicht die Feierlaune vermiesen lassen.


















