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Nationalhymne »Trittst im Morgenrot daher / Seh’ ich dich im Strahlenmeer / Dich, du Hocherhabener, Herrlicher! /Wenn der Alpenfirn sich rötet, / Betet, freie Schweizer, betet! / Eure fromme Seele ahnt / Gott im hehren Vaterland / Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.« Damit die Schweizer Nationalspieler bei der Nationalhymne nicht ins Stottern geraten, will Nationaltrainer Kuhn Strophenblätter an die Spieler verteilen.
Penalty Elfmeter
Rappan, Karl Österreichischer Fußballspieler und Trainer, erfand den »Schweizer Riegel«, welcher später zum Catenaccio weiterentwickelt wurde.
Rütli Auf der Bergwiese am westlichen Ufer des Urnersees wurde der Sage nach 1291 der »ewige Bund« der drei Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen. Ziel des Bündnis: Gewinn der Europameisterschaft 2008.
Schweizer Garde Leibwächter des Papstes in Rom.
Servette Football Club Genève Bekam seinen Namen nicht von einer Serviette im Grüdungslokal, sondern vom gleichnamigen Genfer Quartier Servette.
Sforza, Ciriaco Ist derzeit Chefcoach des Schweizer A-Ligisten FC Luzern. War einer der erfolgreichsten Schweizer Fußballer der 90er Jahre, kickte unter anderem beim FC Bayern München, Inter Mailand und dem 1. FC Kaiserslautern.
Stade de Suisse Nur dem Namen nach ist das ehemalige Wankdorfstadion das Nationalstadion der Schweiz. Bisher fanden gerade mal ein Viertel der Länderspiele in Bern statt, sogar bei der EM ist das Basler Stadion die erste Adresse.
Stadioniigang Stadioneingang
Thommen, Ernst Präsident des Schweizerischen Fußballverbandes und Vizepräsident der FIFA, war Geburtshelfer des UEFA Intertoto Cup und des Messepokals, holte die WM 1954 in die Schweiz.
Tribünä Tribüne
Trillerpfiffä Trillerpfeife
tschutten Fußball spielen
Türkyilmaz, Kubilay Rekordtorschütze der Schweizer Nationalelf, wird bald von Alexander Frei abgelöst.
Unetschiedä Remis
Viererchetti Viererkette
Wankdorf deutscher Mythos mitten in der Schweiz, wurde zugunsten des Stade de Suisse abgerissen.
Zumbühl, Robert ehemaliger Präsident des Schweizer Fußball-Verbandes, setzte 1943 das vollständige Verbot des Berufsspielertums durch. Erst zwei Jahrzehnte später wurden die Bestimmungen gelockert.
