Startseite » Mehr Fußball » International

Abstellungen für Olympia: Kritik aus Bremen
Allofs: FIFA handelt "fahrlässig"

Klaus Allofs hat dem Fußball-Weltverband FIFA Versäumnisse bei der Regelung der Abstellungen für die Olympischen Spiele in Peking vorgeworfen. "Wie die FIFA handelt, ist fahrlässig und völlig unzureichend", sagte der Sportdirektor von Werder Bremen dem sid: "Die FIFA ist unser Verband, sie ist da, um die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten."

Dies tue die FIFA in keineswegs ausreichendem Maße. "Ich bin überhaupt nicht zufrieden damit, wie die Sache gehandhabt wird." Es gebe nach Olympia deswegen sicherlich Gesprächsbedarf zwischen Klubs und dem Verband: "Das wird aufgearbeitet werden, konkrete Pläne gibt es jedoch noch nicht."

Allofs reagierte auf die anhaltende Diskussion, ob Vereine Spieler unter 23 Jahren für das Turnier abstellen müssen. Die FIFA pocht in schwammigen Formulierungen auf ein Gewohnheitsrecht, dies jedoch sei "juristisch nicht haltbar", so Allofs. Er stehe "in engem Kontakt mit dem DFB und der DFL, und der DFB sage immer noch, dass es eine solche Bestimmung gar nicht gibt".

IOC-Präsident Jacques Rogge hatte den Vereinen gedroht, die betroffenen Spieler zu sperren, sollten sie nicht die Freigabe für Peking erteilt bekommen. "Das IOC wird ja keine Sperre aussprechen können", sagte Allofs dazu. Insgesamt aber sei die Situation "sehr unbefriedigend". Werder ist in Person von Diego betroffen.

RevierSport Fussballbörse

Verein sucht Spieler
Testspielgegner gesucht
Testspielgegner gesucht
Testspielgegner gesucht
Verein sucht Spieler
Testspielgegner gesucht
Testspielgegner gesucht
Testspielgegner gesucht
Testspielgegner gesucht
Testspielgegner gesucht

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

RevierSport Digital

Im günstigen Abo oder als Einzelheft

Jeden Montag und Donnerstag Fußball ehrlich und echt von der Bundesliga bis zur Bezirksliga. Im günstigen Abo oder als Einzelheft auf ihrem PC, Mac oder mobilem Endgerät.