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Spaniens Klubs stehen tief in der Kreide
38 Millionen Euro sind offen

Insgesamt 38 Millionen Euro schulden die spanischen Erst- und Zweitligaklubs ihren Profis. Diese Zahl gab der Verband der Fußballer in Spanien (AFE) bekannt. Danach hat die Schuldenhöhe der Vereine gegenüber den Spielern Rekordniveau erreicht.

Laut AFE-Präsident Gerardo Gonzalez Movilla gebe es in diesem Jahr mehr Klagen als jemals zuvor. "Das Problem ist, dass viele Spieler vielleicht irgendwann mal ihr vertraglich zugesichertes Geld bekommen, aber nicht jetzt", sagte Gonzalez Movilla der Tageszeitung AS.

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