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MSV: Grlic muss durch ein Wechselbad der Gefühle
"Bin und bleibe der Kapitän"

"Na also, das wäre doch geklärt. Ich bin und bleibe der Kapitän."

Damit hatte Ivica Grlic am gestrigen Samstag doch noch einen Grund zur Freude, als er aus den Katakomben an der "Westenderstraße" kam und die erwartete Neuigkeit preisgab.

Der 32-Jährige hatte eigentlich nie Zweifel daran, dass seine Rolle innerhalb des Teams zur Disposition stehen würden. Dennoch hielten sich die Gerüchte um einen möglichen Spielführerwechsel. "Ich habe meine Leistung gebracht und wäre sonst auch sehr verwundert gewesen", gab Grlic offen zu. Doch beim ersten Aufgalopp der "Zebras" auf heimischen Boden nach dem Trainingslager in Teistungen konnte er nicht bei seiner Mannschaft sein. "Ich habe mir einen Muskelfaserriss zugezogen", berichtete der Routinier.

"Bei der Kernspin ist dann aber zum Glück klar geworden, dass es sich nur um eine leichte Verletzung handelt." Damit wird Grlic zwar am heutigen Sonntag gegen den FC Brügge nicht dabei sein, aber eine befürchtete Ausfallzeit von 14 Tagen ist auch nicht akut. "Ich gehe davon aus, dass ich ihn drei oder vier Tagen wieder voll ins Teamtraining einsteigen werde", spulte Grlic Extraschichten mit Marcel Lucassen ab.

Der Mental- und Techniktrainer sorgt nun dafür, dass die bereits geschaffenen Grundlagen nicht vermindert werden. "Die Übungen helfen auf jeden Fall weiter, aber ich freue mich schon darauf, wieder normal trainieren zu können", geht Grlic wie gewohnt vorne weg.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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