"Wir wissen um die Bedeutung der Festlegung der Spielorte. Für manche Regionen geht es darum, als WM-Spielort plötzlich auf die Weltkarte des Fußballs zu kommen. Daher werden wir nicht nur die eingereichten Unterlagen berücksichtigen, sondern auch die Erkenntnisse der Stadiontour in die Beurteilung einfließen lassen", sagte OK-Präsidentin Steffi Jones.
Mit einer von Gesamtkoordinator Ulrich Wolter angeführten vierköpfigen Expertengruppe wird das OK die Inspektionsreise durchführen. Winfried Naß, Abteilungsleiter Städte und Stadien, Doris Fitschen, Abteilungsleiterin Marketing, sowie Pressechef Jens Grittner komplettieren das Team, das bereits große Erfahrungen in der Vorbereitung und Umsetzung der WM 2006 gewonnen hat.
Als Bewerberstädte im Rennen sind noch Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dresden, Frankfurt, Leverkusen, Magdeburg, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg. Am 29. September kommt das DFB-Präsidium zu einer Sondersitzung zur Auswahl der Ausrichterstädte zusammen, ehe am folgenden Vormittag nach Abstimmung mit der FIFA entschieden wird, in wie vielen und in welchen Spielorten die Endrunde ausgetragen wird.
