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Düsseldorf: 3:1 gegen Regensburg eine "schwere Geburt"
„So ein Amateurfehler"

Am Samstag sind einige Steine die Düsseldorfer Herzen hinunter gepurzelt.

Im dritten Anlauf schaffte es die Fortuna, endlich den ersten Heimsieg einzufahren, Jahn Regensburg wurde in einem hart umkämpften Spiel mit 3:1 (2:0) geschlagen.

„Wir sind in erster Linie froh, dass wir den ersten Dreier in der LTU-arena gelandet haben“, atmete auch Trainer Norbert Meier tief durch. „Es war vor allem für die Psyche der Jungs ganz wichtig.“ Jens Langeneke verwandelte schon nach zwölf Minuten einen Elfmeter zur Führung, nachdem zuvor Ahmet Cebe von Gäste-Keeper Rouven Sattelmaier von den Beinen geholt wurde. „Das war ein Geschenk von uns“, kommentierte Regensburg-Coach Thomas Kristl die Szene, die die Landeshauptstädter auf die Siegerstraße brachte.

„So ein Amateurfehler, dass wir mit der Abwehr herausrücken und ein hoher Ball reicht, darf uns nicht passieren. Schließlich kommt auch noch der Torwart zu spät heraus.“
Nach einer Ecke erhöhte Marco Christ schließlich von der Strafraumgrenze auf 2:0 (36.), sodass man mit einer beruhigenden Führung in die Pause gehen konnte. Allerdings dauerte es nach dem Wiederanpfiff nur sieben Minuten, bis Jahn durch Petr Stoilov verkürzen konnte.

Meier: „Die Regensburger haben nie aufgesteckt. Deshalb war es für uns eine schwere Geburt.“ Die letztendlich der nach seiner Verletzung zurückgekehrte Goalgetter Axel Lawarée nach einer tollen Flanke von Olivier Caillas, bester Mann auf dem Feld, zum 3:1 einnickte (55.). „Es hat sich gelohnt, dass wir in der letzten Woche alles versucht haben, um Axel einsatzbereit zu bekommen“, weiß auch Meier um die Wichtigkeit des Belgiers. „In den entscheidenden Situationen ist er eben zur Stelle.“ Ein Fazit, das man genauso stehen lassen kann.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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