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Bukarest kommt für Ribery-Comeback zu früh
"Man kann ihn kaum bremsen"

Mittelfeldstar Franck Ribery von Bayern München wird beim Auftaktspiel in der Champions-League noch nicht ins Spielgeschehen eingreifen. "Franck ist auf einem sehr, sehr guten Weg. Er verlangt im Training alles von sich ab, man kann ihn kaum bremsen. Aber er ist noch nicht soweit für das Champions-League-Spiel", sagte Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann am Montag.

Der Rekordmeister spielt am Mittwoch (20.45 Uhr/live in Sat.1 und Premiere) beim rumänischen Vizemeister Steaua Bukarest.

Ribery hatte sich bei der EM in Österreich und der Schweiz einen Riss des Syndesmosebandes zugezogen und arbeitet seither an seinem Comeback. Klinsmann schloss nicht aus, dass der Franzose am kommenden Samstag zum Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen wieder in den Münchner Kader zurückkehrt. "Wenn er Super-Fortschritte macht, nehmen wir ihn gegen Bremen auf die Bank."

Neben Ribery werden Klinsmann in der rumänischen Hauptstadt auch die verletzten Willy Sagnol und Hamit Altintop fehlen. Der Coach kündigte bereits an, dass Kapitän Mark van Bommel, der beim 3: 0-Sieg am vergangenen Samstag beim 1. FC Köln 90 Minuten lang auf der Bank saß, gegen Steaua von Beginn an auflaufen wird.

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