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Rostock: Prozess gegen Randalierer eröffnet
Vorwurf: Landfriedensbruch

Vor dem Amtsgericht Rostock hat am Montag der Prozess gegen einen mutmaßlichen Randalierer bei den Ausschreitungen am Rande des Zweitliga-Spiels zwischen Absteiger Hansa Rostock und dem FC St. Pauli (3:0) begonnen.

Dem 24-Jährigen wird Landfriedensbruch vorgeworfen, da er sich an Flaschen- und Steinwürfen gegen Gäste-Fans beteiligt haben soll. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Bei seiner Festnahme am 26. September soll der Angeklagte laut Zeugenaussagen zudem versucht haben, eine Ski-Maske und einen pyrotechnischen Gegenstand wegzuwerfen. Am Freitag sollen weitere Zeugen gehört werden. Insgesamt waren vor der Begegnung 52 Rostocker in Gewahrsam genommen worden.

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