Mit fünf Mann aus dem Olympia-Achter und drei Vierer-Ruderern schaffte der Achter eine kleine Wiedergutmachung für das olympische Debakel, als der Endlauf verpasst wurde. "Das ist gut für unsere Motivation, hebt aber Peking nicht auf", sagte Trainer Christian Viedt: "Der Sieg zeigt, dass wir doch noch Achter fahren können."
Der kanadische Achter trat zwar nicht in Bestbesetzung an, war jedoch gegen das deutsche Boot klar favorisiert. "Der Olympiasieger hat sich übernommen", erklärte Viedt. Kanada belegte Platz zwei vor Großbritannien und dem Olympia-Vierten Niederlande.
