"Der Heimvorteil hat uns sicherlich noch einmal nach vorne gepusht", betonte ASV-Trainer Kay Rothenpieler angesichts der 1.748 Fans, die ihr Team zum Sieg schrien.
Dass man lange um die zwei Zähler bangen musste, lag allerdings nicht nur am starken Gast, wie der Linienchef bemerkte: "Wir hatten einige schwächere Phasen, in denen wir zu überhastet agiert haben, da waren viele technische Fehler dabei. Aber die Mannschaft hat riesig gekämpft." Ein Eindruck, den sein Gegenüber Frank Carstens bestätigte: "Wir haben ein tolles, enges Match erlebt. Unterm Strich war der Sieg für den ASV knapp, aber verdient."
