"Manche Dinge passieren halt mit mächtigen Menschen. Man schaue sich nur manche Gewaltherrscher in Afrika an", ergänzte Ferguson. Auf die Frage, ob er damit den 72-jährigen Blatter mit Simbabwes Staatspräsident Robert Mugabe vergleiche, antwortete der Erfolgscoach nur: "Das wäre lächerlich."
Blatter hatte in diesem Jahr die Langzeitverträge der Fußball-Vereine mit ihren Profis als "moderne Sklaverei" bezeichnet und die Praxis der Klubs gerügt. Dabei ging es unter anderem um die Wechselabsichten von "ManU"-Superstar Cristiano Ronaldo zu Real Madrid.
Ferguson hält Blatters Kommentare für "lächerlich"
"Ich weiß nicht, ob er vielleicht zu alt ist"
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