Das sich durch modernste Gebäudetechnik auszeichnende Niedrigenergie-Hallenbad bietet nach dem Abriss des alten Bades am Berliner Platz nun dem Schulsport und dem ortsansässigen Schwimmverein Schwimm-Vereinigung 1924 ein neues Domizil.
Der lichtdurchflutete Neubau erfreute mit seinen Vorzügen bei der offiziellen Eröffnung durch Oberbürgermeister Peter Noetzel mehr als hundert Gäste. „Architektonisch erfrischend anders und wirtschaftlich entscheidend besser“, brachte es Noetzel auf den Punkt, denn durch hochmoderne Wärmeisolierung, Solartechnik und einen Grundwasserbrunnen kann die Stadt jährlich 100.000 Euro Betriebskosten einsparen. Im Gegensatz zum alten Bad genügen die sechs 25-Meter Bahnen nun auch gängigen Wettkampfanforderungen und das Lehrschwimmbecken wurde auf die doppelte Fläche ausgedehnt. Eine Galerie dient zusätzlich als Zuschauertribüne.
