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Carlos Alberto hat genug von Botafogo
Brasilianer will vor Gericht ziehen

Der von Bundesligist Werder Bremen ausgeliehene Carlos Alberto hat am Mittwoch seine Dienste bei Botafogo Rio de Janeiro wegen ausstehender Gehaltszahlungen quittiert.

Der Mittelfeldspieler wartet beim Erstligisten aus Brasilien schon seit drei Monaten auf den Lohn und will deshalb vor Gericht ziehen. Auch Provisionen für die an den Klub abgetretenen Werberechte seien nicht gezahlt worden.

Carlos Alberto war von den Bremern im Mai ursprünglich bis Jahresende an Botafogo ausgeliehen worden. Werder hatte den 23-Jährigen im Sommer 2007 für die klubinterne Rekordablöse in Höhe von 7,8 Millionen Euro verpflichtet, dann aber schon in der Winterpause auf Leihbasis zunächst an den FC Sao Paulo abgegeben, da er in der Bundesliga weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

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