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MSV: Die Zukunft von Heiko Scholz ist ungewiss
„Heute zählt nur Fürth“

Heiko Scholz ist traurig. Denn zum dritten Mal springt er beim MSV als Interimslösung ein, darf sich aber dennoch keine Hoffnungen machen, längerfristig als Chef-Trainer zu agieren.

Selbst seine Zukunft als „Co“ ist noch ungewiss, da der Neue vielleicht seinen Assistenten mitbringen wird. Aber das stört Scholz (noch) nicht. „Zurzeit zählt nur Fürth. Ich werde elf Mann aufbieten, die das bestmöglichste Ergebnis herausholen“, verspricht „Scholle“ am heutigen Sonntag eine Leistungssteigerung.

Mit welchem Personal er die Aufgabe angehen wird, steht noch nicht endgültig fest. Sicher ist nur, dass Marcel Herzog die Nummer eins bleibt. „Aber wenn sich alle so ins Zeug legen würden wie Tom Starke, wäre es besser“, hat Scholz bei einigen Akteuren hängende Köpfe ausgemacht. „Das ist eine Tendenz. Wenn die Jungs nicht spielen, rufen sie ihren Berater an oder stehen bei mir im Zimmer und beschweren sich.“ Und seine Forderung schiebt er auch gleich hinterher: „Dabei sollten sie sich lieber über gute Trainingsarbeit anbieten.“

Und aus diesem Grund denkt Scholz auch über „drei bis vier“ Veränderungen in der Startelf nach. Ich kann sowieso nur 18 Mann mitnehmen. Bei unserem großen Kader ist es also normal, dass einige in Gras beißen müssen.“

Hoffentlich gilt das nicht auch für den MSV in Fürth.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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