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Strafe für Fortuna nach Ausschreitungen im Derby
6500 Euro Geldstrafe

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Drittligist Fortuna Düsseldorf mit einer Geldstrafe in Höhe von 6500 Euro belegt.

Das Gericht ahndete damit die Vorfälle beim Derby zwischen der Fortuna und dem Wuppertaler SV (3:1) am 8. November. Schiedsrichter Christian Leicher (Weihmichl) musste die Partie des 14. Spieltags in der 27. Minute für eine Viertelstunde unterbrechen, weil aus dem Wuppertaler Zuschauerbereich drei Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen wurden.

WSV-Keeper Christian Maly unter Beschuss (Foto: firo).

Zudem wurden bereits zu Spielbeginn Rauchbomben und Leuchtraketen im Wuppertaler Block gezündet. Düsseldorf kann gegen das Urteil innerhalb der nächsten 24 Stunden Protest einlegen und eine mündliche Verhandlung vor dem Sportgericht beantragen.

Gegen den WSV hatte das Sportgericht bereits am Mittwoch geurteilt. Die Wuppertaler müssen ihr nächstes Heimspiel in der 3. Liga unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit vor maximal 2000 Zuschauern austragen und zusätzlich 5000 Euro Geldstrafe zahlen.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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