Nach dem Match stellte sich der Glücksgriff der „Zebras“ den Fragen der Medien.
Cedrik Makiadi, wie fällt Ihre Analyse aus?
Wir haben RWO von Anfang an beherrscht, die haben kaum stattgefunden. Zunächst gab es Chancen, die wir nicht nutzen konnten. Im weiteren Spielverlauf konnten wir die nötigen Tore erzielen.
Wobei auch das Glück auf Ihrer Seite war, oder?
Auch das muss sein. So kann es ruhig weitergehen.
Sie haben mir Olcay Sahan und Dorge Kouemaha im Sturm für Furore gesorgt.
Das hat ganz gut ausgesehen, wir konnten Oberhausen sofort unter Druck setzen.
War der Erfolg auch wichtig für die Fans?
Klar, sie sind sehr zahlreich erschienen. Auch wenn Oberhausen nicht weit weg ist, sie haben den Weg auf sich genommen. Wir freuen uns, dass alle mit einem guten Gefühl nach Hause gehen konnten. Mit dem Sieg haben wir den Grundstein gelegt, um in einer Woche gegen Kaiserslautern nachlegen zu können.
Sie mussten angeschlagen ausgewechselt werden. Was ist passiert?
Ich habe mir schon vor der Pause eine Fleischwunde zugezogen. Am Ende ging es nicht mehr, daher war es besser, einen frischen Mann zu bringen. Ich hoffe, bis zum nächsten Match ist das ausgestanden.




