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Medien-Offensive: Zidane verteilt Kritik und Lob
"Er ist einfach großartig, herausragend"

Frankreichs ehemaliger Weltklasse-Fußballer Zinedine Zidane hat eine aufsehenerregende Medien-Offensive gestartet und ehemaligen Mitspielern wie Emanuel Petit und Jerome Rothen vorgeworfen, sich in ihren Memoiren auf seine Kosten zu bereichern. Der 36-jährige sagte: "Ich habe gewiss Fehler begangen, aber wenn mir jemand etwas vorzuwerfen gehabt hätte, hätte er das von Angesicht zu Angesicht tun sollen."

Rothen behauptet in seinem Buch, Zidane habe ihn als "Sohn einer Hure" beschimpft. Petit ist nicht zur Zehn-Jahres-Feier des WM-Titelgewinns 1998 erschienen.

Was den aktuellen Fußball betrifft, singt Zidane das hohe Lied auf Bayern-Mittelfeldspieler Franck Ribery: "Er ist einfach großartig, herausragend. Er springt mir in die Augen. Mit allem was er tut. Er schießt nicht nur Tore, er lässt auch die anderen glänzen. Wenn ich sehe, wie generös er nicht nur auf dem Platz ist, wie er gönnen kann: Er ist ein Guter. Bei der Wahl zum Fußballer Europas hätte er Besseres verdient als den 16. Platz."

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