Startseite » Fußball » 1. Bundesliga

BVB: Subotic "nicht in Neapel"
Federico wechselt auf Leihbasis zum KSC

Wenn noch jemand einen Beweis für die erfrischend unkomplizierte Art brauchte, die Neven Subotic mit nach Dortmund brachte, der fand ihn in den letzten Tagen.

Eine italienische Zeitung hatte den Youngster mit dem Traditionsklub SSC Neapel in Verbindung gebracht und geschrieben, dass man sich bereits über einen Wechsel im kommenden Sommer einig sei.

Sofort brach in Dortmunder Fankreisen helle Aufregung aus. Sollte etwa der neue Liebling des BVB schon nach einer Saison wieder seine Koffer packen? Die schöne Festtagsstimmung wäre dahin gewesen.

Doch Subotic selbst nahm auf durchaus ungewöhnliche Weise dem Gerücht die Luft aus den Segeln: Per „StudiVZ“, einem bekannten „Social Network“ im Internet, ließ der Shooting-Star der Hinrunde verlauten: „Nicht in Neapel, keine Sorge...“

Dass Fußballprofis eine eigene Internet-Adresse besitzen, ist heutzutage nichts Neues mehr. So direkt wie der 20-Jährige, der sich mittlerweile für die serbische Nationalmannschaft entschieden hat, kommuniziert aber wohl kaum ein Kicker aus der Bundesliga mit seinen Fans.

Ein anderer Transfer, der in den letzten Wochen immer wieder durch die Medien geisterte, wurde unterdessen fixiert: Giovanni Federico kehrt in der Winterpause zu seinem Ex-Klub Karlsruher SC zurück.

Der 28-Jährige wechselt zunächst auf Leihbasis (mit Kaufoption) zum KSC und hielt sich damit ein Türchen offen, im Sommer zu seiner Jugendliebe BVB zurückzukommen.

Der offensive Mittelfeldkicker spielte unter Dortmunds neuem Trainer Jürgen Klopp keine Rolle mehr, nachdem es dem 41-Jährigen nicht gelungen war, das „Kampfschwein“ im Italiener zu wecken. Seine magere Bilanz: zwei Einsätze mit 51 Minuten Spielzeit.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

RevierSport beim BVB
die Facebookseite für alle BVB-Fans

RevierSport Digital

Im günstigen Abo oder als Einzelheft

Jeden Montag und Donnerstag Fußball ehrlich und echt von der Bundesliga bis zur Bezirksliga. Im günstigen Abo oder als Einzelheft auf ihrem PC, Mac oder mobilem Endgerät.