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Drohungen treiben Roda-Boss aus dem Amt
Mögliche Fusion sorgt für Unmut bei den Fans

Nach anonymen Drohbriefen gegen seine Familie und Belästigungen seiner Kinder ist Serve Kuijer, Vorsitzender des niederländischen Ehrendivisionärs Roda JC Kerkrade, zurückgetreten. Die Verdächtigen werden unter den Roda-Anhängern vermutet.

Serve Kuijer gehört einer Studienkommission zum Spitzenfußball in der Provinz Limburg an. Die Studie soll die Möglichkeit einer Fusion der beiden regionalen Spitzenklubs Roda JC und des Zweitligaklubs Fortuna Sittard auf Profiteam-Niveau untersuchen. Von Beginn an begehrten die Fans gegen diese Pläne auf. Kuijer war acht Jahre lang Vorsitzender des Tabellenfünfzehnten.

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