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Newcastle bleibt in Ashleys Hand
Fans bleiben verärgert

Der englische Traditionsverein Newcastle United steht nicht mehr zum Verkauf. Das kündigte Klub-Besitzer Mike Ashley am Sonntag an, nachdem er drei Monate vergeblich nach einem Käufer gesucht hat. "Ich bin froh, dass ich die Unsicherheit einiger Fans bezüglich der Zukunft von Newcastle United beenden kann", sagte der bei den Anhängern der "Magpies" unbeliebte Millionär, der den Erstligisten im Mai 2007 für umgerechnet rund 197 Millionen Euro übernommen hatte: "Für mich wird 2009 das Jahr, in dem wir den Klub gemeinsam nach vorne bringen."

Doch die Fans scheint der Klub-Boss mit der Nachricht nicht zu versöhnen. "Es ist das am wenigsten willkommene nachträgliche Weihnachtsgeschenk, das wir bekommen konnten", sagte Michael Ord, Sprecher eines United-Fanklubs.

Die Anhänger machen Ashley dafür verantwortlich, dass ihr Idol Kevin Keegan Anfang September als Teammanager zurückgetreten war. Die "Mighty Mouse" hatte damals wegen Unstimmigkeiten bei den Transferaktivitäten ihren Hut genommen.

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