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NRW Traditions Masters: Splitter der Veranstaltung
„Wir schicken dem Jungen die Sachen nach“

„Die Rivalität war da, aber es ging vor allen Dingen um den Spaß“, befand Bayer Leverkusens Goalgetter Marcus Feinbier. Ähnlich sah es Leverkusens Physiotherapeut René Schmitz. Der machte schon vor Turnierbeginn Schalkes Ferenc Schmidt in der Bayer-Kabine fit.

Eine herzliche Begrüßung bekam Bochums Thorsten Legat von seinen Mannschaftskameraden. „Da ist er ja, der letzte Samurai“, bemerkte Dirk Eitzert mit einem breiten Grinsen, als der Muskelmann die Umkleide betrat.

Beim VfL fehlte Walter Oswald auf dem Platz. Der Routinier zog die Position am Rande der Bande vor. „Ich habe lieber den Co-Trainer gemacht“, erklärte der 387-malige Bundesligaspieler.

Schönes Treffen auf dem Platz: Bochums Torsten Schmugge, hauptamtlich beim VfB Speldorf, knallte den Essenern eine Bude rein. Seine erste Reaktion: Er rannte zu RWE-Akteur Dirk Wißel, der im „richtigen Leben“ sein Trainer ist.

Die Einlaufkinder wurden von den entsprechenden Vereinen eingekleidet. Durch den kurzfristigen Manager-Wechsel in Köln (für Wolfgang Weber übernahm Bernd Cullmann) hatte der FC allerdings die Utensilien in der Domstadt vergessen. Ein Versprechen kam hinterher: „Wir schicken dem Jungen die Sachen nach.“

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