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NRW Traditions Masters: RWO setzt sich die Krone auf
“Klappern gehört zum Handwerk”

Das vierte NRW Traditions Masters ist beendet. Und der glückliche Sieger heißt Rot-Weiß Oberhausen. Wobei es in der Mülheimer RWE-Rhein-Ruhr-Halle bis zum Ende hochdramatisch zuging. Denn drei Partien vor dem Ende gab es noch jede Menge Teams, die sich die Siegerkrone aufsetzen konnten.

So eng war das Teilnehmerfeld beisammen. Was eindeutig für das Niveau der Veranstaltung sprach. Wie im Vorjahr hatten die Routiniers bewiesen, dass sie an der Kugel noch überhaupt nichts verlernt haben. Tempo, Spielwitz und tolle Tore, die Zuschauer bekamen alles zu sehen.

Bis dann um 18.57 Uhr der Sieger feststand. Mit einem 3:1 gegen RW Essen sicherte sich die “Kleeblatt”-Kombo den Titel. Die mitfiebernden Bochumer konnten so im finalen Match gegen Schalke nicht mehr in den Titelkampf eingreifen.

Überragend bei den Oberhausenern: Keeper Markus auf der Heiden und Knipser Holger Gaißmayer, der sich mit neun Treffern auch die Torschützenkrone aufsetzen durfte. RWOs Günter Abel freute sich: “Wenn man am Ende oben steht, hat man sich das auch verdient. Gegen Schalke haben wir uns eine kleine Auszeit genommen, aber wir wollten es noch mal spannend machen. Unser Coach Freddy Bockholt schimpft zwar manchmal, aber er kriegt uns schon da hin, wo er uns haben will. Klappern gehört zum Handwerk. Daher haben wir uns nach dem Sieg auch eine echte Feier verdient.”

Das sah auch auf der Heiden so. Der “Hexer” des Champions bilanzierte: “Die Leistung des Teams war klasse, ich bin sehr zufrieden. Ich wollte eigentlich gar nicht auflaufen, weil ich unter der Woche die Grippe hatte. Aber unser Trainer wollte mich nach dem ersten Auftritt sehen. Das lief so gut, dass ich danach weiter dabei war.”

Zusatz vom Co-Trainer der Oberhausener U23: “Taktisch haben wir uns teuer verkauft. Gemessen an den anderen Mannschaften, die sich regelmäßig treffen, haben wir uns super gemacht. Da hat der Coach tolle Arbeit geleistet.”

Auch Stefan Zowislo, Leiter Marketig und Event der WAZ Mediengruppe, analysierte bestens aufgelegt: “Wir haben gute Spiele und klasse Bewegungen gesehen. Die Jungs sind noch prima drauf.” Auch im Umgang miteinander. Der Preis des fairsten Kickers ging genau wie der Titel an RWO, Volker Abel räumte den Pokal ab. Lediglich die Kategorie des besten Keepers und des besten Kickers ging nicht an RWO.

Trotz der ebenfalls erstklassigen Darbietungen von auf der Heiden sicherte sich Schalkes Christof Osigus den ersten Platz der Schlussmänner. Ein Kölner wurden zum Mann des Tages gewählt. Ein Pokal und die beiden Karten für das Musical “Ich will Spaß” nahm Daniel Janssen mit in die Domstadt.

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