Mike Terranova, wie bilanzieren Sie das 3:2?
Am Ende haben wir uns zu weit hinten rein gestellt, da hatten wir auch das nötige Glück. Trotzdem war das aufgrund der ersten Hälfte sicher ein verdienter Erfolg.
Zuletzt gab es zwei Spiele ohne eigenen Treffer und auch fast ohne eigene Chancen. Wie kann man dann plötzlich vor dem gegnerischen Kasten so explodieren?
Das ist einfach Fußball, da muss man auch mal auf Abpraller hoffen. Ich weiß nicht, warum das vorher bei uns so hochgehängt wurde. Wir stehen defensiv gut, da muss man vorne auch die nötige Geduld haben.
Im Kampf um den Ligaverbleib sieht es immer besser aus, oder?
Nur der Klassenerhalt zählt. Danach sieht es aus, das ist wichtig. Wir können auch fünf Treffer erzielen, wenn wir dann sechs kassieren, fragen alle, was ist denn jetzt.
Vor dem Elfmeter zum 2:0 liefen Sie alleine auf St. Paulis Keeper zu. Wie sahen Sie die Szene?
Eigentlich muss ich schon die Bude machen. Dann berührt er klar meine Beine, daher ein berechtigter Elfer, der sicher verwandelt wurde. Das ist auch in Ordnung, obwohl ich den auch gerne schon vorher gemacht hätte.




