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MSV: Die Serie soll in Augsburg ausgebaut werden
Die Bilder gleichen sich

Die Bilder gleichen sich. Seitdem Peter Neururer beim MSV ist, kennt man ihn nur in seinem schwarzen Sommermantel, in dem hellblauen Hemd und der blau-weiß gestreiften Krawatte.

Lediglich die Haare - oder wie Neururer selbst sagt, das Knieverdeck - sind länger geworden. Denn seit sechs Spielen ist der MSV nun ungeschlagen und Neururers Aberglaube lässt keine Veränderung zu. „Und das soll auch so bleiben“, will der Fußballlehrer gar keinen anderen Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen. „Wenn wir erfolgreich sind, ist mein Aussehen doch völlig egal. Mich interessiert es jedenfalls nicht.“

Und die Fans dürfte es auch nicht stören, solange die Punkte eingefahren werden. Doch der Coach weiß, dass eine ähnliche Leistung wie zuletzt gegen Wehen wohl nicht ausreichen wird, um in Augsburg zu bestehen. „Die Platzverhältnisse werden mit Sicherheit wie zum Auftakt in Rostock sein. Da haben wir aber richtig gut und erfolgreich gespielt“, hebt Neururer an. „Natürlich spielen wir auf Sieg, aber mit einem Remis kann ich auch leben.“
Den Kontrahenten hat er jedenfalls genau analysiert. „Die spielen ein klassisches 4-4-2-System. Das kommt uns gelegen, denn wir halten an unserer Ausrichtung fest“, geht Neururer davon aus, dass sich auch in der nächsten Woche an seiner Optik nichts verändern wird. Wie sich die Bilder eben gleichen...

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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