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Nachgefragt bei BVB-Stürmer Nelson Valdez
"Oh nein, das war kein Abseits?"

Nelson Valdez blieb zwar auch in seinem achten Pflichtspiel gegen seinen Ex-Klub Werder Bremen ohne Torerfolg.

Dennoch hatte der Stürmer am Samstag großen Anteil am Erfolg seines Teams. Kein Wunder, dass er sich hinterher gut gelaunt der Presse stellte.

Nelson Valdez, Sie standen gegen Bremen gleich mehrmals im Blickpunkt. Beide Male fielen Sie im Strafraum. Hätte man zwei Mal auf Elfmeter entscheiden müssen?

Ich muss mir die Szenen noch mal im Fernsehen anschauen. Aber ich glaube schon, dass der Schiedsrichter einen der beiden pfeifen muss. Insofern war es gerecht, dass wir auch einen bekommen haben.

In einer anderen Szene hat der Referee gegen Sie entschieden.
Haben Sie schon erfahren, dass Sie nicht im Abseits standen, bevor Sie allein auf Wiese zuliefen?

Oh nein, das war kein Abseits? Das gibt es doch nicht. Na ja, es sollte wohl nicht sein. Aber gestern waren die drei Punkte wichtig. Trotzdem ist es natürlich ärgerlich. Aber ich denke, man sieht auch so, dass ich von Spiel zu Spiel besser werde. Für mich ist es eine der besten Rückrunde meiner Karriere, auch wenn ich erst zwei Tore geschossen habe.

Ihr Sturmpartner Alex Frei hat gegen Bremen wieder getroffen. Was macht Ihn so stark?

Wir kennen ihn und wissen, was wir an ihm haben. Er spielt eine sehr wichtige Rolle für uns. Geht er an den Punkt, gibt es eine 99-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass der Elfmeter reingeht. Wenn die Situation da ist, ist Alex auch da.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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