Gegen den überforderten Tabellenvierzehnten FSV LU-Oggersheim reichte sogar eine durchschnittliche Leistung, um einen ungefährdeten und auch in der Höhe verdienten 7:0(2:0)-Erfolg einzufahren.
FSV: Knödler – Detloff, De-Angelis, Hajri, Krettek – Leithmann, Lapidakis (73. Müller) – Dalibor Gataric (64. Rudenko), Danijel Gataric, Zeciri (55. Helmel) – Monetta.
Schiedsrichter: Stefan Brauer.
Tore: 1:0 Kullmann (35.), 2:0 Tyrala (43., Foulelfmeter), 3:0 Ginczek (57.), Öztekin (65.), 5:0 Kullmann (73.), 6:0 Öztekin (82.), 7:0 Kullmann (85.).
Gelbe Karte: Monetta.
Zuschauer: 806.
Die Tore für das Team von Theo Schneider, der auf die Dienste von Profi-Keeper Marc Ziegler zurückgreifen konnte, erzielten Christopher Kullmann mit seinen Saisontreffern 13,14 und 15 (35., 73., 85.), Sebastian Tyrala (43., Foulelfmeter), Daniel Ginczek (57.) und Yasin Öztekin (65., 82.).
„Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Sie hat über die Geduld zur spielerischen Klasse gefunden. Speziell in der zweiten Halbzeit haben wir Einbahnstraßenfußball gezeigt. Was mich besonders freut, ist, dass wir die Chancen nicht nur herausgearbeitet, sondern auch genutzt haben“, zog Schneider nach der Partie ein rundherum zufriedenstellendes Fazit. Sein Gegenüber, FSV-Trainer Sascha Koch, musste dagegen mit zerknirschter Miene zugeben: „Es stand eigentlich nur eine Mannschaft auf dem Platz. Mein Team hat überhaupt nicht stattgefunden. Das war die mit Abstand schlechteste Leistung von uns, seit ihr hier Trainer bin.“
Am kommenden Samstag haben die BVB-Bubis im Heimspiel gegen den SC Verl die nächste Chance, den Abstand auf Kaiserslautern weiter verkürzen. Mit Blick auf die Tabelle forderte Schneider: „Jetzt müssen wir den nächsten Schritt machen.“

