Beide Mannschaften hatten mit Personalproblemen zu kämpfen. Aber der Bundesliga-Zweite aus Hamburg konnte dies besser kompensieren. Die Gäste waren spielerisch über weite Strecken das bessere Team, nur zu Beginn der zweiten Hälfte konnte Flensburg-Handewitt einmal in Führung gehen. Bei den Gastgebern überragte Oscar Carlen mit sieben Toren, bei Hamburg ragten Bertand Gille, Hans Lindbergh und Krzysztof Lijewski mit jeweils fünf Treffern heraus.
Wie in den anderen Viertelfinals auch kam am Mittwoch erstmals eine wegen der Affäre um mögliche Manipulationen und Schiedsrichterbestechung vom Europäischen Handball-Verband EHF kurzfristig verfügte Regeländerung zur Anwendung. Das spanische Schiedsrichtergespann Gregorio Muro San Jose/Alfonso Rodriguez Murcia wurde namentlich erst zwei Stunden vor Spielbeginn bekannt gegeben.
