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MSV: Der Aufstieg und die Freundschaft stehen auf dem Spiel
„Zähler bleiben an der Wedau“

Freitag steigt der Spitzenkampf. Duisburg empfängt Mainz, der Fünfte gegen den Dritten. Es geht um den Aufstieg.

Und für die beiden Trainer Peter Neururer und Jörn Andersen steht noch mehr auf dem Spiel. Die Freundschaft. Über Rudi Völler lernten sich die Beiden kennen, Neururer holte Andersen sogar in den „Schalker Golfkreis“, als dieser nach Gelsenkirchen zog. Zu dem gehören auch Olaf Thon, Klaus Fischer und zahlreiche andere Promis, die sich das Spitzenspiel und Duell der Freunde ebenfalls nicht entgehen lassen. „Wir haben einen tollen Kontakt, deshalb bin ich ja auch sauer, dass er die drei Punkte mit nach Hause nehmen will“, scherzt Neururer. „Jörn soll meine Gastfreundschaft bloß nicht überstrapazieren. Die Zähler bleiben an der Wedau.“

Sportlich sind Neururer und Andersen gleich stark. Während der ehemalige Schalker ein Handicap von 14,9 besitzt, ist Andersen nur unwesentlich schwächer. Und auch ihre beiden Teams befinden sich auf Augenhöhe. Mainz ist zwar seit Wochen im Abwärtstrend und in der Rückrunde kaum wiederzuerkennen, dennoch mahnt Neururer zur Vorsicht. „Von den Einzelspielern her ist der FSV sicherlich die beste Mannschaft der Liga. Aber wir halten als Team dagegen.“ Schließlich geht es um den Aufstieg - und eine Freundschaft, die am Freitag aber erst nach dem Highlight wieder eine Rolle spielen wird.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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