Für Messi gibt es zunächst keine weiteren Sanktionen, da der argentinische Nationalspieler erst zum ersten Mal Gelb sah. Messi wurde beim 4:0-Sieg der Katalanen am vergangenen Mittwoch vom englischen Schiedsrichter Howard Webb verwarnt, weil er sich aus Sicht des Referees eine Schwalbe im Strafraum der Münchner geleistet hatte. Tatsächlich wurde Messi aber von Christian Lell gefoult, was Guardiola derart erboste, dass er sich wiederholt lautstark bei dem Unparteiischen-Gespann beschwerte - und schließlich auf die Tribüne geschickt wurde.
Guardiolas Job wird in der Münchner WM-Arena dessen Assistent Tito Vilanova ausüben. "Er macht das gut", sagte Guardiola, den das Urteil der UEFA nach eigener Aussage "nicht überrascht" hat. Auch "Barcas" Sportdirektor Txiki Begiristain meinte, "dass die UEFA ihre Entscheidungen für gewöhnlich nicht revidiert. Das war von Anfang an ein verlorener Krieg."


















