Im "Shark Tank" trafen Bobby Ryan, Andrew Ebbett und Drew Miller zum Sieg der Gäste. Für San Jose, mit 117 Punkten bestes Team der regulären Saison, waren lediglich Ryane Clowe und Jonathan Cheechoo erfolgreich.
Nicht besser erging es den Carolina Hurricanes. Das Team des deutschen Nationalspielers Dennis Seidenberg unterlag den New Jersey Devils in eigener Halle mit 2:3 nach Verlängerung und liegt damit in der "best-of-seven"-Serie mit 1:2-Siegen zurück. Den entscheidenden Treffer markierte Devils-Angreifer Travis Zajac nach 4:58 Minuten in der Verlängerung. Seidenberg kam schon wie im zweiten Spiel nicht zum Einsatz.
Über ihren ersten Sieg in den diesjährigen Play-offs durften sich unterdessen die Philadelphia Flyers freuen. Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge verkürzte das Team die "best-of-seven-"Serie durch einen 6:3-Sieg über die Pittsburgh Penguins auf 1:2. Die Vancouver Canucks stehen bereits mit einem Bein in der nächsten Runde. Die Kanadier setzten sich 3:2 bei den St. Louis Blues durch und führen in der Serie komfortabel mit 3:0-Siegen.
In San Jose zeigten die Gastgeber vor allem im Power-Play Nerven. Keine der sechs Möglichkeiten konnte der Vorrundenprimus für einen Treffer nutzen. 2:10 Minuten vor dem Ende hatte der frühere Krefelder Ehrhoff die große Chance zum Ausgleich, doch der Verteidiger traf nur den Pfosten. Auf der Gegenseite überragte erneut Torhüter Jonas Hiller. Der 27-jährige Schweizer parierte 42 Schüsse. Während Ehrhoff 23:50 Minuten zum Einsatz kam, stand Angreifer Goc lediglich 4:56 Minuten auf dem Eis. Spiel drei der Serie steigt am Dienstag in Anaheim.
San Jose Sharks - Anaheim Ducks 2:3 (Play-off-Stand: 0:2)
Carolina Hurricanes - New Jersey Devils 2:3 n.V. (Play-off-Stand: 1:2)
Philadelphia Flyers - Pittsburgh Penguins 6:3 (Play-off-Stand: 1:2)
St. Louis Blues - Vancouver Canucks 2:3 (Play-off-Stand: 0:3).
