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Lisicki macht Sprung in der Weltrangliste
Sieg in Charleston führt auf Rang 43

Sabine Lisicki ist nach dem ersten Turniersieg ihrer Tenniskarriere in der Weltrangliste um 20 Plätze auf den 43. Rang geklettert. Die Berlinerin ist damit wieder beste Deutsche und erreichte die bislang höchste Platzierung nach dem 49. Rang im Oktober 2008.

In Charleston hatte Lisicki am Sonntag mit einem 6:2, 6:4-Erfolg über die Dänin Caroline Wozniacki neben dem ersten Titel auch ein Rekordpreisgeld von 187.815 US-Dollar kassiert. Die Weltranglistenspitze übernahm erstmals die Russin Dinara Safina, die Serena Williams (USA) auf Rang zwei verdrängte.

Bei den Männern verbesserte sich der Ravensburger Andreas Beck durch seine überraschende Viertelfinalteilnahme beim ATP-Turnier in Monte Carlo gleich um 29 Positionen auf Rang 60. Für den 23-Jährigen bedeutet diese Notierung die höchste Einstufung seiner Karriere. Beck avancierte damit zur deutschen Nummer vier.

Wieder bester Deutscher in dem unverändert vom spanischen Monte-Carlo-Sieger Rafael Nadal angeführten Ranking ist Nicolas Kiefer (Hannover), der auf Platz 29 unmittelbar vor Rainer Schüttler (Korbach) kletterte.

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