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Guardiola geht auf Schiedsrichter Stark los
"Der Vorfall mit Andres war skandalös"

Trainer Josep Guardiola vom 18-maligen spanischen Fußball-Meister FC Barcelona hat dem deutschen Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) eine Mitschuld an dem mageren 0:0 seiner Mannschaft im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den englischen Ex-Meister FC Chelsea gegeben. Nach Ansicht Guardiolas hätte Stark den deutschen Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack im Anschluss an ein Foul gegen Barcelonas Europameister Andres Iniesta kurz vor Ende der Partie mit einer Gelb-Roten Karte des Feldes verweisen müssen.

Ballack hatte bereits in der ersten Hälfte nach einem harten Einsteigen die Gelbe Karte gesehen. "Der Vorfall mit Andres war skandalös. Er war auf dem Weg in den Strafraum und Richtung Tor. Es war eine klare Gelbe Karte. Insgesamt kann es nicht sein, dass das Team, das versucht nach vorne zu spielen, genauso viele Gelbe Karten bekommt, wie die Mannschaft, die nur Foul spielt", sagte der verärgerte Guardiola. Zudem verweigerte Stark den Katalanen in der 74. Minute einen Strafstoß. In der Szene hatte Chelsea-Verteidiger Jose Bosingwa den Franzosen Thierry Henry gehalten. "Da muss man ehrlich sein. Da hätte man Elfmeter geben können", sagte sogar Chelsea-Teammanager Guus Hiddink

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