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MSV: Kouemaha und Tararache kehren in die Startelf zurück
Neururers Ziel sind 59 Punkte

Der Sieg gegen Fürth hat beim MSV noch einmal neue Kräfte feigesetzt.

Denn der Aufstiegstraum ist noch lebendig. „Es ist mühselig, darüber zu sprechen. Wir müssen einfach alle Spiele gewinnen“, schielt Peter Neururer noch auf die zu erreichenden 59 Punkte.

Doch für die Mission „Auswärtsdreier“ muss der Fußballlehrer sein Team umbauen. Adam Bodzek sitzt nach seiner fünften Gelben Karte draußen, Änis Ben-Hatira muss ebenfalls passen. Dafür kehren aber Dorge Kouemaha und Mihai Tararche nach ihren abgesessen Gelbsperren gegen den FSV in die Startelf zurück.

Dorge Kouemeha hat seine Sperre abgesessen und ist in Frankfurt dabei.

Doch Neururer hat keine guten Erinnerungen an die Hessen. Beim torlosen Remis im Hinspiel feierte er zwar seinen Einstand bei den „Zebras“, doch er musste auch eine unterirdische Leistung seiner Mannschaft mitansehen. „Aber danach ging es ja zum Glück bergauf“, will der ehemalige Bochumer daran keinen Gedanken mehr verschwenden.

Denn er geht davon aus, dass sich die Fans auf einen offenen Schlagabtausch freuen können. „Für die geht es um Alles, deshalb werden sie sich auch nicht hinten reinstellen, sondern offensiv ausgerichtet sein.“ Das ist der MSV aber auch. „Wir werden wie immer nach vorne marschieren. Der spielerischen Qualität wird das nur gut tun.“

Und mit den neuen Kräften im Gepäck kann der Traum auch beim FSV am Leben gehalten werden.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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