Bereits an den vergangenen beiden Spieltagen hätte der Aufstieg glücken können, doch die "Eisernen" zeigten Nerven und die Konkurrenz ließ sich nicht entscheidend abschütteln. Vor dem Spiel gegen Regensburg hat der Tabellenführer aus Berlin zehn Punkte Vorsprung auf Platz drei, der in die Relegation führt. Sollte Union gewinnen, wäre bei dann 74 Punkten und noch drei Spielen der Aufstieg perfekt, egal wie die Konkurrenz spielt.
Selbst wenn die Spiele aller Top-Teams unentschieden ausgingen, würde Union aufsteigen. Auch eine Niederlage könnte reichen, wenn die Konkurrenz ebenfalls verliert. "Alle Spieler sind entschlossen, den entscheidenden Schritt zu machen. Und sie haben in Sandhausen beim 0:0 mit Haut und Haaren bewiesen, dass sie den Aufstieg verwirklichen wollen", sagte Trainer Uwe Neuhaus.
Sportdirektor Christian Beeck hofft auf eine fünfstellige Zuschauerzahl im Jahnsportpark. Abwehrspieler Daniel Göhlert steht wegen eines Schlüsselbeinbruchs nicht zur Verfügung. Sollte der Aufstieg am Samstag klappen, wird ab 18.00 Uhr auf dem Gelände des Stadions in der Alten Försterei im Stadtbezirk Köpenick gefeiert.




















