"Wir haben uns noch nicht endgültig festgelegt. Aber Cacau und Träsch gehören zum erweiterten Kader", sagte Bundestrainer Joachim Löw eine Woche vor der Kader-Bekanntgabe am 19. Mai der Bild-Zeitung.
Der in Brasilien geborene Cacau ist seit Jahresbeginn im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft. Da der 28-Jährige noch nie für sein Heimatland ein Länderspiel absolviert hat, könnte er problemlos deutscher Nationalspieler werden. Sollte Bundestrainer Löw den VfB-Angreifer tatsächlich nominieren, dürfte sich Cacau sogar Chancen auf eine Teilnahme an der WM 2010 in Südafrika ausrechnen.
Denn Löw hatte zuletzt untermauert, dass er für die beiden Länderspiele gegen China in Shanghai am 29. Mai (14 Uhr MESZ/live in der ARD) und gegen die Vereinigten Arabischen Emirate in Dubai am 2. Juni (20 Uhr MESZ/live im ZDF) nur Spieler mit WM-Perspektive nominieren werde. Damit darf neben Cacau auch VfB-Rechtsverteidiger Träsch von einer Teilnahme an der ersten WM auf dem afrikanischen Kontinent träumen.
Cacau und Träsch vor Berufung in den DFB-Kader
Brasilianer darf auf die WM 2010 hoffen
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