Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, wird der Kanadier allerdings nicht mehr beim Oberligisten spielen und beendet seine Spieler-Karriere. „Ich habe seit meinem dritten Lebensjahr Eishockey gespielt, wodurch mir die Entscheidung, die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen, sehr schwer fiel, aber die Perspektive, als Sportdirektor in verantwortlicher Position für zwei Teams zu arbeiten, ist eine tolle Herausforderung", erklärte McNevan.
Besonders viel verspricht sich der neue Mananger von der Kooperation mit den benachbarten DEL-Klubs: "Das hat eine wichtige Bedeutung und gibt mir die Möglichkeit, mich professionell im Management weiterzuentwickeln. Wir haben mit den Haien aus Köln schon eine sehr gute Zusammenarbeit und wollen diese mit den Kollegen aus Düsseldorf, Krefeld und Iserlohn noch weiter ausbauen."
Völlig mit dem aktiven Sport aufhören kann er dann so einfach aber auch nicht: "Ich habe es immer genossen zu trainieren, weshalb ich nicht einfach damit aufhören kann und mich weiter fit halten werde – auch wenn ich nicht mehr spiele. Ich werde weiterhin in sehr guter körperlicher Verfassung sein und könnte somit jederzeit einspringen, falls sich einer unserer Kontingentspieler verletzen oder nach Hause geschickt werden sollte."
