Bis auf die Langzeitverletzten Daniel Gunkel und Felix Borja sind beim Tabellenzweiten alle Profis einsatzbereit. "Ich glaube fest daran, dass wir den Aufstieg schaffen - je schneller desto besser", sagte Andersen, der seinen Spielern in den vergangenen Tagen aber drei Verbote erteilte: "Nicht an Fürth denken, nicht träumen, nicht rechnen."
Bei einem Sieg in Fürth und einer gleichzeitigen Niederlage des 1. FC Nürnberg bei Hansa Rostock würde Mainz als zweiter Aufsteiger feststehen. Allerdings hat der FSV bislang noch nie in Fürth gewonnen. Die Euphorie in Mainz ist groß. Etwa 4000 Fans werden die Reise nach Franken antreten. Zudem ist das letzte Spiel am 24. Mai im Bruchwegstadion gegen Rot-Weiß Oberhausen bereits ausverkauft.


















