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Schwaben-Duo auf Wolfsburger Wunschzettel
"Es werden Gespräche geführt"

In der Nachfolge-Frage von Trainer und Manager Felix Magath steht das ehemalige Stuttgarter Erfolgsgespann Armin Veh und Horst Heldt beim VfL Wolfsburg offenbar hoch im Kurs.

Nachdem Veh bereits seit Tagen als Top-Kandidat auf das Traineramt gilt, bemühen sich die Niedersachsen scheinbar auch intensiv um den derzeitigen VfB-Manager Heldt.

"Es werden Gespräche geführt", bestätigte Heldt der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung, wollte jedoch nicht konkreter werden: "Angesichts des bevorstehenden Spiels am Samstag verbietet es sich in dieser Woche, mehr zu sagen." Denn während die "Wölfe" am letzten Spieltag gegen Werder Bremen die Meisterschaft perfekt machen wollen, kann der VfB Stuttgart im Gastspiel bei Bayern München mindestens noch Platz zwei und damit die direkte Qualifikation zur Champions League erreichen.

Horst Heldt (Foto: firo).

Dass in Wolfsburg nach zwei Jahren des Alleinherrschers Magath die Macht wieder breiter verteilt werden soll, ist kein Geheimnis. Dass es sich beim neuen Trainer um Veh handeln soll, ist auch schon zu Heldt durchgedrungen. "Da hat sich Wolfsburg einen exzellenten Trainer ausgeguckt", so der 39-Jährige vielsagend.

Obwohl sich die Wege von Veh und Heldt in Stuttgart nach dem gemeinsamen Meisterschafts-Coup von 2007 Ende letzten Jahres trennten, sieht der Manager kein Hindernis für eine Neuauflage der Zusammenarbeit. Die Entscheidung sei damals "im Einklang" gefallen, so Heldt: "Ich kann mir vorstellen, wieder mit Armin zu arbeiten." Allerdings soll die offizielle Verlautbarung der Wolfsburger erst nach dem letzten Saisonspiel erfolgen.

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