Die Red Wings, die im Vorjahr die "best-of-seven"-Finalserie mit 4:2 gewannen, haben im zweiten Spiel in der Nacht zu Montag (2.00 Uhr MESZ) erneut Heimrecht.
Verteidiger Brad Stuart brachte die Gastgeber in der 14. Minute in Führung, profitierte allerdings davon, dass der Puck von der Bande zurücksprang und von Pittsburghs Torhüter Marc-Andre Fleury selbst ins Netz bugsiert wurde. Ruslan Fedotenko glich für die Penguins aus, nachdem Goalie Chris Osgood nach einem Schuss von Jewgeni Malkin die Scheibe nicht festhalten konnte (19.).
Auch beim 2:1 für Detroit sah Fleury nicht gut aus: Den Schuss von Johan Franzen lenkte der Schlussmann ebenfalls ins eigene Tor (40.). Für den Schweden war es bereits der elfte Play-off-Treffer. Zuvor hatte Malkin bei einem Alleingang die Führung für Pittsburgh verpasst. Für die Entscheidung sorgte Justin Abdelkader mit dem 3:1 in der 43. Minute. Die Penguins hatten noch einmal Pech, als Superstar Sidney Crosby zwei Minuten später den Pfosten traf.
