Nach den ersten beiden Partien in der heimischen Joe Louis Arena müssen die Red Wings in der Nacht zu Mittwoch (2 Uhr MESZ) erstmals auswärts antreten. Die Penguins, die vor einem Jahr die Finalserie mit 2:4 verloren hatten, führten am Sonntag durch Jungstar Jewgeni Malkin mit 1:0. Der Russe erzielte in der 17. Minute in Überzahl sein 13. Play-off-Tor.
Im Mitteldrittel drehten Jonathan Ericsson (25.) und der Finne Valtteri Filppula (31.) das Spiel zugunsten der Red Wings. Zu Beginn des Schlussabschnitt verpasste Pittsburghs Superstar Sidney Crosby den Ausgleich, als er wie in Spiel eins den Pfosten traf (42.).
Quasi im Gegenzug sorgte erneut Justin Abdelkader für die Entscheidung. Der 22-Jährige erzielte wie schon 24 Stunden vorher in der 43. Minute das 3:1. Dabei machte Penguins-Torhüter Marc-Andre Fleury, der bereits in der ersten Partie unglücklich agiert hatte, keine gute Figur. Sein Gegenüber Chris Osgood hielt mit mehreren Glanzparaden den Sieg fest.
Red Wings legen im Finale 2:0 vor
Crosby scheitert am Pfosten
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