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Entscheidung über Heldt-Berufung vertagt
"Jeder Mitarbeiter kann sich Hoffnungen machen"

Horst Heldt muss weiter auf einen Sitz im Vorstand des Bundesligisten VfB Stuttgart warten.

Bei einer Zusammenkunft des Gremiums wurde die Entscheidung über eine Berufung des 39 Jahre alten Sportdirektors vertagt. Laut Aufsichtsrats-Chef Dieter Hundt muss die Aufgabenverteilung in einem auf drei Personen erweiterten Vorstand noch genauer definiert werden. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung. Bislang bilden Hundt und Finanzchef Ulrich Ruf die Vereinsspitze der Schwaben.

Zu den Chancen von Heldt sagte Hundt lapidar: "Jeder Mitarbeiter des VfB Stuttgart kann sich Hoffnungen machen, in den Vorstand des Vereins berufen zu werden."

Dennoch wird fest damit gerechnet, dass Heldt nach der Mitgliederversammlung am 14. Juli dem Gremium angehören wird.

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