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Funkel will nicht nach Kaiserslautern
Nicht mit aller Macht zurück ins Geschäft

Friedhelm Funkel hat Zweitligist 1. FC Kaiserslautern bei seiner Trainersuche einen Korb gegeben.

Er habe mit FCK-Vorstandsboss Stefan Kuntz telefoniert und ihm abgesagt, erklärte Funkel. "Ich mache das im Moment nicht", sagte Funkel, der Erstligist Eintracht Frankfurt nach Saisonende verlassen hatte, der Bild-Zeitung.

Funkel will nicht mit aller Macht zurück ins Geschäft. "Ich habe jetzt fünf Jahre hintereinander gearbeitet. Sollte sich bis Juli nichts mehr ergeben, steige ich eben erst im Herbst wieder ein", sagte der 55-Jährige, der zurzeit im Urlaub auf Mallorca weilt.

Der Eintracht gratulierte Funkel zu seinem Nachfolger Michael Skibbe. "Eine gute Entscheidung. Ich glaube, Eintracht hat eine gute Wahl getroffen. Skibbe ist ein ruhiger, besonnener Trainer, der mit der Nationalelf und in Leverkusen fast immer Erfolg hatte", meinte Funkel.

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