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Hoffenheim: Transfer-Gerangel um Demba Ba geht weiter
"Das sind Grimms Märchen"

Das Transfertheater um Stürmer Demba Ba von Bundesligist 1899 Hoffenheim geht in die nächste Runde.

1899-Trainer Ralf Rangnick bezeichnete die Meldung, wonach sich die Hoffenheimer mit dem Ligarivalen VfB Stuttgart bereits über einen Wechsel des Senegalesen nach Schwaben geeinigt hätten, als "völlig aus der Luft gegriffen". Dem Internetportal Sport1.de sagte Rangnick weiter: "Das sind Grimms Märchen, da ist überhaupt nichts dran." Ba sei "nach wie vor bei uns und daran wird sich auch erstmal nichts ändern. Ich rechne damit, dass wir zum Wochenende hin eine endgültige Entscheidung haben werden."

Und wie diese ausfallen wird, ist laut Rangnick auch schon klar: "Ich gehe davon aus, dass Demba bei uns bleibt - und das wäre mir auch am liebsten." Auch VfB-Sportdirektor Horst Heldt hat bereits dementiert, dass der angeblich 12 Millionen Euro schwere Deal schon perfekt ist. Das Abwiegeln der Protagonisten könnte sich allerdings als Spiel auf Zeit erweisen. In der Branche wird damit gerechnet, dass Ba nach einer weiteren sportärztlichen Untersuchung in den kommenden Tagen, spätestens aber in der kommenden Woche beim VfB unterschreibt.

Die Entscheidung liegt aber nun offenbar bei Hoffenheim. "Ich kann nur zu Hause sitzen und warten. Ich hoffe, dass wir einen Weg finden. Aber im Moment weiß ich nicht, was mit mir passiert", sagte Ba der Stuttgarter Zeitung. Auch er betonte, dass der Wechsel noch nicht über die Bühne gegangen ist - und schloss auch nicht aus, dass er in die Vorbereitung der Hoffenheimer einsteigt: "Sollte sich die Sache noch länger hinziehen, wird es sicher so kommen."

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