47.000 davon machten von ihrem Recht Gebrauch und sicherten sich auch für die kommende Saison ihr Ticket. Bis Donnerstag (02.07.) arbeitet der BVB nun die 4.700 Namen umfassende Warteliste ab, bevor am Freitag (03.07.) der freie Verkauf startet.
Es deutet also alles auf einen neuen Allzeit-Rekord hin. Die bisherige Rekordmarke aus der Saison 2007/2008 liegt bei 50.549 verkauften Dauerkarten, der BVB möchte den Rekord auf 51.000 verkaufte Saisontickets steigern.
Gut im Zeitplan ist BVB-Kapitän Sebastian Kehl. Beim Auftakt am Sonntag trainierte der 29-Jährige zwar noch gesondert, und auch am Mittwoch nahm er noch nicht durchgängig am Mannschaftstraining teil. Laut Jürgen Klopp ist er jedoch bald wieder voll dabei: „Die komplette Rückkehr könnte eigentlich jeden Tag vonstatten gehen. Wir wollen kein Risiko eingehen, aber es geht eigentlich alles. Was er noch nicht machen sollte, sind 400 Kopfbälle am Stück, aber das haben wir mit ihm auch nicht vor.“
Am Freitag findet das erste Testspiel der Borussia in der diesjährigen Vorbereitung statt. Um 19 Uhr trifft das Team von Jürgen Klopp in Hüsten auf eine Sauerland-Auswahl.
Bereits am Sonntag gastieren die Dortmunder dann zu einem Testspiel bei Eintracht Rheine. Ursprünglich sollte die Partie um 15 Uhr angepfiffen werden, mittlerweile wurde der Anstoß auf 17 Uhr verlegt.
Nicht nur auf dem Platz, sondern auch auf der Betreuerbank fanden beim BVB in der Sommerpause Veränderungen statt: So stieß Thorben Voeste als dritter Physiotherapeut zur Borussia. Voeste, der früher die zweite Mannschaft des VfL Bochum betreute, übernimmt die Stelle von Michael Peter.
Das BVB-Trainingszentrum „Hohenbuschei“ erreicht man künftig über die „Adi-Preißler-Allee“. Am Montag weihten Kinder und Enkelkinder des BVB-Kapitäns der Meistermannschaft von 1956 und 1957 im Beisein von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke die Straße, über die die BVB-Profis ihren Trainingsplatz erreichen, feierlich ein. Noch ist die Straße aufgrund von Bauarbeiten jedoch noch nicht vollständig freigegeben. Die Einweihung soll erst der Auftakt gewesen sein: In Zukunft sollen weitere Straßen rund um das Trainingszentrum nach BVB-Legenden benannt werden.

