Bernd Korzynietz schaut bereits nach vorne und fordert von seinen Team-Kameraden harte Arbeit, damit der Aufstieg klappen kann.
Bernd Korzynietz, was sagen Sie zum geplatzten Strihavka-
Transfer?
Ich gehe davon aus, dass der Verein bereits eine Alternative in
der Pipeline hat, um schnell einen Ersatz für David Strihavka beziehungsweise Cedrick Makiadi zu präsentieren. Es müssen nun aber auch zwei, drei Neue kommen.
Ist es unbefriedigend für Sie, immer noch keine Planungssicherheit bei Ihren Kollegen zu haben?
Nein. Es ist nicht nur das Problem des MSV, sondern ein generelles in den Bundesligen. Viele Klubs haben noch offene Stellen, weil das Transferfenster erst sehr spät geöffnet wurde. Außerdem macht sich die Wirtschaftskrise bei Vereinen wie Duisburg besonders bemerkbar. Wir haben ja auch noch keinen Hauptsponsor. Doch die Aufgaben werden Schritt für Schritt abgearbeitet und so kommen wir dann auch nach vorne.
Nach vorne, auch in der Liga?
Die Spieler, die jetzt hier sind, müssen hart arbeiten. Dann werden wir die Neuen integrieren. Dazu zähle ich auch Chinedu Ede. Doch er wird sich herankämpfen und dann werden wir sehen, wohin der Weg führen kann.

